Dienstag, 21. Mai 2013

Melbourne.

Ihr Lieben,

ich bin nun endlich auf Reisen und geniesse diese Zeit sehr.

Meinen ersten Aufenthalt habe ich in Melbourne, einer ganz wunderbaren Stadt. Mein Hostel war ein absolutes Partyhostel, aber trotzdem sauber und angenehm. Bis auf die Menschen, die mitten in der Nacht betrunken zurück ins Zimmer kommen und sich beschweren, dass alle schlafen. Ich erinnere mich an ein Girl, dass erstens super unordentlich und zweitens einfach mega dumm war. Sie kam mehrere Male in der Nacht herein und beschwerte sich darüber, dass wir alle so langweilig sind, weil wir nur schlafen. Davon abgesehen, dass andere Leute am nächsten Tag arbeiten mussten oder einfach müde waren. Dann versprach sie uns den Raum zu wechseln, weil sie es mit uns nicht aushalten kann. Und siehe da, nächsten Tag wechselte sie tatsächlich das Zimmer und alle waren einfach nur erleichtert. :)

An meinem ersten Tag ging ich mit einer Gruppe aus dem Hostel zu den Queen Victoria Markets. Früchte, Wurst, Fisch, Fleisch, Gebäck, Klamotten, Souvenirs, Hühner und Küken, einfach alles war dort zu finden. Unter anderem fand ich auch einen Stand mit Murray Cod. Hatte aber leider keine Zeit nachzufragen, woher der kommt. Immerhin haben wir den Fisch ja auch nach Melbourne geschickt. :)
Die Gruppe war ganz in Ordnung. Eine Italienerin, ein Engländer, ein Pärchen aus Wales und ein Kanadier, der uns alles zeigte. Somit war ich also nicht ganz so verloren in Melbourne.

Und es ist verdammt kalt in Melbourne. Selbst in Jeans, Shirt, Pulli und Jacke habe ich gefroren. Den Schal nicht zu vergessen. Einfach sehr regnerisch und windig. Unangenehm! Hilft mir vielleicht aber mich an deutsche Temperaturen zu gewöhnen. ;)

In meinem Zimmer habe ich ein Mädel aus Schottland kennengelernt, die mich abends dann zum Zusammensitzen und Goon (Weisswein) trinken einlud. Sie hatte nämlich Zwillinge aus Nordirland und einen weiteren Schotten kennengelernt. Somit war mein Abend dann auch gerettet, da ich alleine wohl ungern ausgegangen wäre. Die anderen waren auch super nett und wir verstanden uns alle sehr gut. Und ich kam sogar mit all den unterschiedlichen Akzenten sehr gut zurecht. Wir tranken also Goon und gingen dann später in eine Bar. Ich glaube, wir waren dann nachts um 4 zurück und auf dem Heimweg kauften wir uns noch einen Kebab. Ich sage euch, das sollte sich nicht Döner nennen! :D Sah eher nach einem Wrap aus, der nicht einmal annähernd schmeckte. Aber wenn man eben Hunger hat! :)

Nachts beschlossen wir zudem, dass wir in den Zoo gehen wollen am nächsten Tag. Sarah konnte nicht mitkommen, da sie zum 100. Geburtstag eines Verwandten eingeladen war.
Der Zoo war kalt und wir haben versucht alles so schnell wie möglich zu sehen, vor allem da der Abend zuvor allen in den Knochen lag.

Am Sonntag beschlossen wir dann ein Auto zu mieten und die Great Ocean Road entlangzufahren. Ich durfte nicht fahren, da ich unter 21 bin, aber ich konnte dann umso mehr die Landschaft geniessen. Und endlich schien auch die Sonne. Im Radio liefen einige Oldies und wir alle sangen mit und die Stimmung war einfach gut. Ich habe den Tag ganz unglaublich genossen und es fühlte sich an als würden wir uns alle schon ewig kennen. Unser letzter Stopp waren die "Zwölf Apostel", die durch das Meer entstanden sind. Es war ziemlich imposant anzusehen. Da es dann aber schon wieder dunkel wurde, entschlossen wir uns dazu zurückzufahren. Ungefähr um 9pm waren wir dann zurück im Hostel.

Los geht's!











Und das war's erst einmal von mir. Ein kleiner Einblick in mein Reisen!

Alles Liebe,
Tini.



Samstag, 11. Mai 2013

Und nun endlich das Finale!

Ihr Lieben,

ich werde nun endlich meinen Thailandurlaub beenden. Jedenfalls was den schriftlichen Teil angeht, denn ich bin ja eh schon wieder zurück auf der Farm.

Also, unsere letzte kleine Reise ging nach Koh Phangan. Auf dieser kleinen Insel finden die legendären Full Moon Partys statt, bei denen der Vollmond gefeiert wird, weil er dort so besonders schön ist. Letztlich geht es wohl eher nur noch ums Feiern, weniger um den Vollmond, aber schön war's trotzdem! :)

Den ersten Abend begannen wir jedenfalls mit der Dschungel-Party, die tatsächlich mitten im Nirgendwo war. Eine Menge Menschen, schöne Musik und ganz viel Neonlicht, damit auch alle gekauften Accessoires schön zur Geltung kommen. Gefahren wurden wir von einem Mitarbeiter unserer Unterkunft. Und da der Herr nur einen Pick Up hatte, saßen Eric, Pat, Paddy, Oonagh und ich eben hinten auf der Ladeflaeche. In Thailand kümmert sich ja eh keiner darum und wir fanden es auch nicht wirklich schlimm, da wir auf der Farm ja auch des Öfteren hinten saßen.

Willkommen zur Dschungel-Erfahrung!

Steph und Emma, meine Zimmerpartnerinnen.

Steph, Marie und ich.

schöne Bemalung.

Dann sollte es aber für uns zur richtigen Full Moon Party gehen und diese war auch wirklich grandios. Am ganzen Strand entlang Lichter, Bühnen, Musik und eine Million Menschen. Es war ein riesiges Spektakel und wir hatten alle unseren Spass. Gross sagen kann ich nicht, da wir eben einfach nur getanzt haben und den Abend/die Nacht genossen.

Die ganze Truppe und noch viele mehr. :)

Und noch einmal viele Menschen.

Nicht viel, aber Partybilder sind ja auch eh nicht so interessant. Am nächsten Tag ging es mir dann leider gar nicht gut. Ich wachte auf und ass auch etwas zum Frühstück. So weit, so gut. Alles war in Ordnung bis wir ausgingen um Mittag essen zu gehen. Es waren wohl über 40 Grad Celsius und ich war wohl dehydriert und wäre beinahe zusammengebrochen bzw. bewusstlos geworden. Mein ganzer Koerper hat gezittert und alles wurde taub. Die Mädels haben mich dann zurück begleitet, ich habe Unmengen an Wasser zu mir genommen und geschlafen. Und danach ging es mir auch wieder deutlich besser. Puh, schön war dieses Erlebnis jedenfalls nicht!

Dann war unsere Reise schon fast zu Ende. Wir flogen zurück nach Bangkok mit ein wenig Verspätung, da Marie die Flüge aus Versehen einen Monat später gebucht hatte und somit umbuchen musste. Wir kamen ja immerhin wieder im Nasa Vegas Hotel an. Während des Fluges entschieden sich Sandra und Pat dann dazu mit Essen umherzuwerfen. Doof nur, dass ich am Rand sass und die Leute mich ansahen. Na ja, lustig war es trotzdem. :)

Im Nasa Vegas Hotel wurden wir dann wieder in ein besseres Zimmer gebracht, was uns natuerlich wieder sehr gelegen kam. Sandra vergass ihren Reisepass im Flugzeug, fand sich aber dann wieder an nachdem sie wieder zum Flughafen gefahren ist. Oh je, das war ein Hin und Her. :)

Wir Mädels dann noch einmal vor dem Nasa Vegas Hotel.

Und dann ging es auch schon wieder 'nach Hause'. Neun Stunden Flug und ich sass neben einem dickeren Herrn, der aber ganz ganz freundlich war und auch ein paar Male in Deutschland war. Weckte mich dann morgens mit einem netten "Guten Morgen" und als wir in Sydney ankamen, wartete er auf mich um mir noch ein "Tschüss" mit auf den Weg zu geben. Also ein angenehmer Flug. Dann hiess es Abschied von Eric nehmen und ab ins Flugzeug nach Brisbane. Die anderen musste ich in Bangkok verabschieden und das fiel mich alles andere als leicht. Nach sechs Monaten war es ziemlich schwierig Freunde hinter sich zu lassen. Aus der Welt sind sie ja trotzdem nicht. :)

Zurück auf der Farm, Jonas verabschieden, weil der ja nach Deutschland geflogen ist, gearbeitet. Nun ja, am nächsten Donnerstag geht es dann erst einmal nach Melbourne für mich. Wer weiss, was ich dort alles sehen werde. Was ich danach mache, weiss ich noch nicht. Vielleicht in den Norden. In Richtung Cairns. Wer weiß das schon. Ich bin offen für alles. :)

Bis dahin meine Lieben,

eure Tini. <3


Sonntag, 5. Mai 2013

Es geht noch immer weiter.


Ihr Lieben,

nun mache ich weiter mit meiner Urlaubserzählung.

Hier noch das letzte Bild von Phuket und den Phi Phi Inseln.

Die ganze Truppe vereint.

Nach den vier Tagen in Phuket, zog es uns nach Koh Samui. Der Flug dorthin war alles andere als entspannt, denn das Flugzeug, dass übrigens mit Propellern ausgestattet war, sackte ein paar Male einfach ab und wir alle hatten panische Angst. Letztlich kamen wir aber sicher an.

Wir besuchten an einem der Abende ein Stadium, in dem es Thai Boxwn zu sehen gab. Es war recht interessant, vor allem, weil auch eine Australierin kämpfte, die wir natürlich lautstark unterstützten. :) Es handelt sich dabei um eine Art des Boxens, in der es auch erlaubt ist mit den Füßen zu treten. Oder mit dem Knie zu kicken. All sowas.

Kick!

Die australische Siegerin! :)

Am nächsten Tag war eigentlich eine Tour angesagt, aber meine Zimmerpartnerin Sandra hatte den Abend zuvor so viel getrunken, dass sie nur gebrochen hat. Und Marie hatte leider absolute Magenprobleme, die es ihr unmöglich machten stundenlang Bus zu fahren. Nun, alleine mit Eric wollte ich dann auch nicht los, deshalb blieb ich einfach im Hotel, bummelte ein wenig herum und liess den Tag vergehen.

In Koh Samui haben wir außerdem auch Elefant-trekking erlebt, was einfach eine halbe Stunde Ritt auf einem Dickhäuter ist. Aber es war wirklich eine tolle Erfahrung. Diese Tierchen sind einfach unglaublich groß und liebenswert!
Man konnte dort auch einen kleinen Wasserfall sehen.

Wasserfall von der Seite.

Wasserfall von vorn. :)

Elefanti.


Eric und ich auf unserem Elefanten.

:)


Dickhäuter, Oonagh, Paddy, Emma, Eric, Steph und ich. :)

Danach ging es für Eric, Steph und mich noch in ein Aquarium, in dem wir noch enorm viele Fotomöglichkeiten bekamen. :) Außerdem sahen wir eine Vogel-, Tiger- und Ottershow. Zuckersüß waren die!

Seelöwenkuss. :)

Und da darf ich auch noch einmal füttern.

Tigershow.

Ab durch das Feuer.
 
Kleiner Otter.

Und er hat den anderen direkt ins Wasser geschubst. :D

Euli. Hehe.

Ara und Kakadu.

Und noch einmal den Otter knuddeln.

Einer davon hätte mir fast die Hand abgebissen. Vielleicht hat er auch nur nach Luft geschnappt. Ich hatte jedenfalls fast einen Herzinfakt!

Mittagessen am Strand. So kann man den Urlaub genießen. :)

Nun, für heute wieder einmal genug.
Ich war um 6.30 Uhr schon auf der Straße um mit den Bartleys zu ihren Fußballspielen zu fahren. Dann habe ich sozusagen auf Ryan aufgepasst, war im Shoppingcenter und nachdem alle fertig waren, ging es wieder heim, sodass ich um 18 Uhr endlich wieder in meiner kleinen Küche saß. Uff, müde bin ich jedenfalls.

Fortsetzung folgt,

eure Tini.







Freitag, 3. Mai 2013

Fortsetzung!

Hier die versprochene Fortsetzung meines Urlaubs.

Als wir in unsere vier Tage in Phuket verbrachten, hatten wir zwei Tage hintereinander eine Tour zu verschiedenen Inseln.

Während der ersten Tour ging es zur James Bond Insel, die wohl ihren Namen aufgrund des Filmes trägt. Wir paddelten unter anderem in eine Höhle, in der alles wirklich stockduster war. Es gab nur vereinzelt Kopflampen und man sah dann die ganzen Fledermäuse an der Decke. Ab und zu mussten wir uns im Boot hinlegen, sodass wir von den herunterhängenden Brocken nicht erschlagen werden. Es sah alles so faszinierend aus und die Farbe des Wassers!! Man denkt nur an Katalogbilder.

Die Qualität ist nicht die beste, dank der wasserfesten Hülle meines Telefons.

Einfach so im Wasser. Ich finde es grandios!

Gestein.

Die James Bond Insel.

Misslungener Fotoversuch. Es war der Zeitdruck und das Warten der anderen Besucher.
Und zum Schluss eine Erfrischung im kühlen Nass.
Eric, Paddy, ich, Sandra, Oonagh, Marie und Emma.

Am darauffolgenden Tag ging es für uns per Speedboot zu den Phi Phi Inseln. Wir fahren an verschiedenen Orten schnorcheln und es war ein tolles Erlebnis. Unterwasserbilder muss ich leider erst entwickeln lassen, sodass ich Euch keine Eindrücke davon geben kann. Aber später bestimmt.
Unser erster Stopp galt dem sehr bekannten "Maya Bay", an dem der Film "The Beach" mit Leonardo Dicaprio gedreht wurde. Dieser Strand ist absolut umwerfend. Die Natur auf der Insel ist auch unglaublich. Natürlich genossen wir auch dort die Zeit im Wasser.

Oonagh, Eric, Pat, Marie, Sandra, Emma, Paddy und Stephanie.

Diese Aussicht hatte man vom Strand aus.

Als wir dann auf den Phi Phi Inseln ankamen, gab es für uns Mittagessen und ein wenig Freizeit.
Ich entdeckte dann plötzlich ein Äffchen und wies Pat darauf hin, weil er genauso verliebt in all die Tiere ist wie ich. Wir ließen also ein paar Fotos machen und genossen den Augenblick. Außerdem spazierten wir ein wenig am Strand.

Pat, Äffchen und ich.

So süß!

:)

Am Strand von Phi Phi.

Marie und ich.

Ein weiteres Katalogbild. :)

So, genug für heute. Ich stehe morgen wieder früh auf, damit ich mit den Bartleys nach Dalby fahren kann. 
Ich melde mich bald wieder und berichte.

Bis dahin, herzlichst,

eure Tini.





Donnerstag, 2. Mai 2013

Urlaub vom Urlaub in Asien.



Ihr Lieben,

ich weiß nun gar nicht, wo genau ich anfangen soll. Ich habe in den letzten zwei Wochen so unglaublich viel erlebt und trage wunderbare Erinnerungen in meinem Herzen.

Beginne ich einfach mit dem Start der ganzen Reise. Am Abend bevor wir die Farm verließen, wurden wir von Rob und Tamara zum Abendbrot eingeladen und es gab viel Fisch, in vielen Varianten, damit wir immerhin sagen können, dass wir ihn auch probiert haben. Gar nicht übel muss ich gestehen, aber viel Ahnung davon habe ich nun auch nicht.
Am Samstag hieß es dann Frühaufstehen, denn um 4.50 Uhr ging der Bus nach Brisbane. Wir wurden von Jonas, Rob und Tamara verabschiedet und die Reise begann. Pat und Marie flogen nach Sydney, Eric und ich verbrachten eine Nacht in Brisbane um ganz entspannt morgens um 4 Uhr am Flughafen zu sein. Einchecken, Gepäck abgeben, Tickets bekommen und los ging es. Wir hatten einen Zwischenstopp in Sydney, bei dem wir dann auch endlich Pat, Marie, Emma und Stephanie trafen. Den Rest der Gruppe lernten wir in Bangkok kennen.

Nach neun Stunden Flug kamen wir in Bangkok an und ließen uns zu unserem Hotel fahren. Das "Nasa Vegas" ist ein sehr nettes Hotel und wir wurden sogar geupgraded, was bedeutet, dass wir bessere Räume bekamen.
Am Montag hatten wir dann die Delfin-Tour. Wir sahen eine Delfinshow, waren in einem Schießstand und durften am Ende sogar mit Delfinen schwimmen, die wohl sehr bedroht sind. Es war ein unglaubliches Gefühl! Und diese Tierchen fühlen sich ganz komisch an. Wie Plastik. Sehr, sehr hartes Plastik. Nur der Bauch ist ein bisschen weicher. Sie sahen so komisch aus, kein gewöhnlicher Delfin eben, aber trotzdem tolle Tiere!


Delfinkuss. Ist eher wie ein Schlag ins Gesicht. ;)

Schwimmen mit dem Delfin.

Flösschen halten. :)

Und dann noch einmal bespucken lassen. :)
Im Schießstand. Und die Beste war ich auch noch dazu, hehe.

Am nächsten Tag kam das Highlight der ersten Woche. Wir fuhren in einen Tigertempel und durften diese füttern, mit ihnen Gassi gehen, sie duschen und mit ihnen spielen. Wir hatten einen grandiosen Tag und ich glaube, dass Fotos ganz bestimmt für sich sprechen. Selbst die Babys waren so stark und selbst sie können dich sehr verletzen. Uns allen geht es aber gut und wir hatten einen unglaublichen Tag!


Flasche geben.

Aufgeregt, das sind wir wohl beide. :)


Tatzen.


Ganz harmlos aussehen.

Der Mönch füttert einen Tiger. Vorher gaben wir ihm zu Essen und als Frau durfte man nichts berühren.

Gassi gehen,

Der Tiger geht wohl eher mit mir.

"Ich komme gleich, gehe nur noch fix mit meinem Tiger Gassi."

Und das ist dann der große.

Duschen.

Tatze, die Zweite.

Einen schweren Kopf hat er jedenfalls.

Und nun Shampoo.

Pat, Marie und ich. 
Beeilung, damit er nicht aufwacht!!

Nach diesen zwei Tagen ging es nach Phuket, einer wunderschönen Insel.
Am ersten Abend zog es uns in die Shoppingmeile und man sieht überall Ladyboys. Das ist wirklich komisch. Natürlich fuhren wir mit dem berühmten TukTuk.

Sandra, Emma, Marie, Pat und ich im TukTuk.

Nach einer langen und mit Alkohol bereicherten Nacht (ich war natürlich fit und munter), liehen wir uns nächsten Tag einen Motorroller aus um die Insel zu erkunden. Ich muss dazu sagen, dass der Verkehr in Thailand einfach nur unglaublich ist. Unglaublich chaotisch, es gibt keine Regeln und es kommt schon einmal vor, dass die ganze Familie hinten auf dem Ute (PickUp) sitzt. Also in der Ladefläche. Wir haben das auch getan, aber dazu später. Jedenfalls teilte ich mir einen Roller mit Sandra, Pat und Marie teilten sich einen und Eric hatte seinen für sich. Wir sahen so tolle Dinge. Einer unserer ersten unerahnten Stopps war an einem Aussichtspunkt.

Stopp 1

Desweiteren fanden wir eine Elefantenstation. Ich liebe diese Tiere und deshalb ließen wir es uns nicht entgehen Fotos mit einem zu machen. :)

Sandra, ich, Elefant, Marie und Eric.

Hehe.
Ausserdem entdeckten wir tolle Strände und Aussichten.

Sandras Übungsplatz. Auf der Straße fuhr ich.

Der Roller und ich. :)

Marie, Sandra und ich am Strand.

Katalogbild.

Sandra, Eric, Pat und Marie.

So, das war erst Tag 4, deswegen habe ich beschlossen hier erst einmal Schluss zu machen, denn mein Magen knurrt ein wenig.

Ich sage nur soviel: Fortsetzung folgt!

Alles Liebe,
eure Tini. <3